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Profilschienenführungen müssen geschmiert werden. Technische, wirtschaftliche und ökologische Faktoren bestimmen, ob mit Öl oder Fett geschmiert wird und mit welchem Verfahren. |
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Die
Baureihen |
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Die
Profilschienenführungen laufen ausschließlich im Bereich der Mischreibung.
Deshalb sollten legierte Schmierstoffe bevorzugt werden |
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Verbrauchten Schmierstoff umweltgerecht entsorgen! Nationale Vorschriften zum Umweltschutz und zur Arbeitssicherheit sowie die Angaben der Schmierstoff-Hersteller regeln den Umgang mit den Schmierstoffen! Vorschriften unbedingt beachten! |
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Der Vorteil der Ölschmierung ist der Spüleffekt. |
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Bevorzugt
werden sollten |
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Bei
Betriebstemperaturen zwischen |
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Für den Tieftemperaturbereich müssen Öle mit geringerer Viskosität verwendet werden. |
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Für
hochdynamische Anwendungen werden Schmieröle nach |
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Liegen keine Erfahrungen oder Angaben des Ölherstellers vor, muss vor dem Einsatz der Schmieröle ihr Verhalten gegenüber Kunststoffen, Elastomeren und Bunt- und Leichtmetallen geprüft werden. |
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Öle grundsätzlich auf Verträglichkeit prüfen! |
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Nur unter dynamischer Beanspruchung und bei Betriebstemperatur prüfen! |
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Im Zweifel beim Schmierstoff-Hersteller rückfragen! |
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Mischbar sind Schmieröle auf Mineralölbasis gleicher Klassifikation. Die Viskositäten sollten sich aber höchstens um eine ISO-VG-Klasse unterscheiden. |
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Syntheseöle grundsätzlich auf Mischbarkeit prüfen! Im Zweifel beim Schmierstoff-Hersteller rückfragen! |
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Verträglichkeit zu Betriebshilfsstoffen (zum Beispiel Kühlschmierstoff) prüfen! |
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Sie gelten für die folgenden Bedingungen: |
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Exakte Werte lassen sich nur in der Praxis ermitteln. Indiz für eine ausreichende Schmierstoff-Versorgung ist ein sichtbarer, geschlossener Ölfilm an der Kontur der Abstreifer. |
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Bild 1 |
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Die |
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Sie ist für die Inbetriebnahme so bemessen, dass Ölkanäle, Wälzkörper und Laufbahnen ausreichend mit Schmierstoff versorgt sind. |
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Die |
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Führungswagen mit Minimal-Schmiermengen-Dosiereinheit |
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Die Schmiermengen gelten für alle Einbaulagen! |
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Bei starker Schmutzbeaufschlagung muss gegebenenfalls die Ölnachschmiermenge erhöht werden! |
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Die Ölmenge für den |
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Die Schmierimpulse sind direkt hintereinander auszuführen! |
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Die Vorteile der Fettschmierung sind: |
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Für
Fließfette der |
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Bei
Fließfetten der |
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Bei
sauberen Umgebungsbedingungen kann die Impulsmenge unter
Umständen auf etwa |
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Für
die Minimal-Schmiermengen-Dosiereinheit sind nur Fließfette der |
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Empfohlen
werden Lithiumseifen- beziehungsweise Lithiumkomplexseifenfette
auf Mineralölbasis mit EP-Additiven. Die
Grundölviskosität zeigt die |
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Empfohlen
werden Lithiumseifen- beziehungsweise Lithiumkomplexseifenfette
auf Mineralölbasis. Die Grundölviskosität
zeigt die |
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Bei hohen Belastungen sind unbedingt EP‑legierte Fette notwendig! |
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Fette können gemischt werden, wenn: |
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Im Zweifel bitte rückfragen. |
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Mit Schmierfetten auf Mineralölbasis befettete INA-Linear-führungen lassen sich erfahrungsgemäß bis zu drei Jahren lagern. |
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Dabei gelten folgende Bedingungen: |
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Es liegt in der Verantwortung des Anwenders, die Angaben der Schmierstoff-Hersteller einzuhalten. |
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Wird
die Linearführung nicht durch eine Zentralschmieranlage geschmiert,
muss der Führungswagen |
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Da nicht alle Einflüsse rechnerisch erfassbar sind, kann die exakte Fettgebrauchsdauer nur unter Betriebsbedingungen ermittelt werden. Mit der folgenden Näherungsgleichung ist jedoch für viele Anwendungen ein Richtwert bestimmbar: |
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Die Fettgebrauchsdauer ist durch die Alterungsbeständigkeit des Fettes auf maximal drei Jahre begrenzt! |
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Die |
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Der Geschwindigkeitskennwert ist definiert nach: |
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| tf = Grundschmierfrist GKW = Geschwindigkeitskennwert Nachschmierung
möglich Neubefettung
erforderlichBild 2 |
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Der |
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Die Faktoren gelten nur für hochwertige Lithiumseifenfette! |
| KP = Korrekturfaktor Belastung Bild 3 |
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Der |
| KW = Korrekturfaktor
Hub Hv = Hubverhältnis Bild 4 |
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Ist
das Hubverhältnis |
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Das Hubverhältnis ergibt sich aus: |
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Bei sehr kleinem Hub kann die Fettgebrauchsdauer kürzer sein als der ermittelte Richtwert. Hier sind Sonderfette empfehlenswert – bitte rückfragen. |
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Der |
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Diese Einflüsse beanspruchen das Schmierfett zusätzlich! |
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Kommt Kühlschmierstoff oder Feuchtigkeit mit dem Laufsystem in Berührung, ist eine Berechnung nicht möglich! |
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Ist
der |
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Die Nachschmierung muss zu einem Zeitpunkt erfolgen, bei dem das Altfett noch durch das neue Fett aus dem Führungswagen verdrängt werden kann. |
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Als Richtwert für die Nachschmierfrist gilt für die meisten Anwendungen: |
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Zum
Nachschmieren sollte das gleiche Schmierfett wie bei der Erstbefettung
verwendet werden; bei anderen Fetten vorher Mischbarkeit und Verträglichkeit
der Fette prüfen, siehe |
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Die
Nachschmiermenge beträgt etwa |
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Bei betriebswarmem Führungswagen nachschmieren und Wagen dabei bewegen. Der Mindesthub ist viermal die Tragkörperlänge; Tragkörperlänge siehe Maßtabellen (L1). |
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Wird von Hand geschmiert, vorher Fettpresse, Schmiernippel und Umgebung des Schmiernippels gut säubern! |
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Bei der Verwendung von |
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Bei der Inbetriebnahme und beim Nachschmieren steigt durch das frische Schmierfett der Reibungskoeffizient vorübergehend. Nach kurzer Einlaufdauer stellt sich jedoch wieder der niedrigere Wert ein. |
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Die Eigenschaften des verwendeten Schmierfettes bestimmen wesentlich das Reibungsverhalten. Als grobe Anhaltspunkte können die Konsistenz und die Grundölviskosität dienen. |
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Nachschmierung
möglich
Neubefettung
erforderlich



