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Die
radiale Lagerluft gilt für Lager mit Innenring und wird am ausgebauten
Lager ermittelt. Sie ist das Maß, um das sich der Innenring
gegenüber dem Außenring in radialer Richtung von einer Grenzstellung
zur gegenüberliegenden verschieben lässt, |
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Nach |
| CN, C2, C3, C4, C5 = Lagerluft-Gruppen Bild 1 |
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Für
Lager ohne Innenring gilt der |
Nadelrolle AußenlaufbahnFw = Hüllkreisdurchmesser Bild 2 |
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Das
Betriebsspiel wird am eingebauten und betriebswarmen Lager ermittelt.
Es ist das Maß, um das sich die Welle in radialer Richtung von einer
Grenzstellung zur gegenüberliegenden verschieben lässt, |
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Das Betriebsspiel ergibt sich aus der radialen Lagerluft und der Veränderung der radialen Lagerluft durch Passungsübermaß und Temperatureinflüsse im eingebauten Zustand. |
| s = Betriebsspiel Bild 3 |
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Die
Größe des Betriebsspiels hängt von den Betriebs- und Einbaubedingungen
des Lagers ab, siehe auch Kapitel |
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Ein größeres Betriebsspiel ist beispielsweise notwendig bei Wärmezufuhr über die Welle, bei Wellendurchbiegung und Fluchtungsfehler. |
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Ein
kleineres Betriebsspiel als |
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Das
normale Betriebsspiel wird mit der |
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Das Betriebsspiel ergibt sich aus: |
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Die radiale Lagerluft verringert sich passungsbedingt durch die Aufweitung des Innenrings und die Einschnürung des Außenrings: |
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Die Aufweitung des Innenrings errechnet sich aus: |
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Bei sehr dünnwandigen Gehäusen und Gehäusen aus Leichtmetall muss die Verminderung der radialen Lagerluft durch Einpressversuche bestimmt werden! |
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Die Einschnürung des Außenrings errechnet sich aus: |
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Die radiale Lagerluft ändert sich merklich durch ein größeres Temperaturgefälle zwischen dem Innen- und Außenring. |
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Bei schnell anlaufenden Wellen ist eine größere radiale Lagerluft vorzusehen, weil hier kein ausreichender Temperaturausgleich zwischen Lager, Welle und Gehäuse stattfindet! |
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ΔsT kann in diesem Fall deutlich größer sein als bei Dauerbetrieb! |
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Die |
| sa = Axiale
Lagerluft sr = Radiale Lagerluft Bild 4 |
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Bei
verschiedenen Lagerbauarten hängen die |
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Für Rillenkugellager wird die Berechnung der axialen Lagerluft an folgendem Beispiel gezeigt: |
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Axialluft |
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Lagerreihesa = Axiale Lagerluft sr = Radiale Lagerluft d = Bohrungsdurchmesser des Lagers Bild 5 |
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INA- und FAG-Wälzlager erfüllen die Anforderungen an die Ermüdungs- und Verschleißfestigkeit, Härte, Zähigkeit und Gefügestabilität. |
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Das Material für die Ringe und Wälzkörper ist in der Regel ein niedrig legierter, durchhärtender Chromstahl von hoher Reinheit. Für stark stoß- und biegewechselbeanspruchte Lager wird auch Einsatzstahl verwendet (Lieferung auf Anfrage). |
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Vor allem durch die verbesserte Qualität der Wälzlagerstähle konnten in den letzten Jahren die Tragzahlen beträchtlich erhöht werden. |
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Forschungsergebnisse und die praktische Erfahrung bestätigen, dass Lager aus dem heutigen Standardstahl bei nicht zu hohen Belastungen sowie günstigen Schmierungs- und Sauberkeitsbedingungen Dauerfestigkeit erreichen. |
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Mit
Sonderlagern aus |
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Für
höhere Leistungsanforderungen stehen solche hochkorrosionsbeständigen,
stickstofflegierten martensitischen HNS‑Stähle wie |
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Im
Gegensatz zu |
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Beide Stähle sind hinsichtlich Korrosions- und Verschleißbeständigkeit sowie Ermüdungsfestigkeit den herkömmlichen Niro‑Stählen für Wälzlager deutlich überlegen, siehe auch TPI 64, Korrosionsbeständige Produkte. |
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Für Keramik-Hybridspindellager werden Kugeln aus Siliziumnitrid gefertigt. Diese Keramikkugeln sind viel leichter als Stahlkugeln. Fliehkräfte und Reibung werden deutlich geringer. |
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Hybridlager ermöglichen höchste Drehzahlen, auch bei Fettschmierung, sowie lange Gebrauchsdauern und niedrige Betriebstemperaturen. |
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Die folgende |
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Die wichtigsten Aufgaben des Käfigs sind: |
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Wälzlagerkäfige werden unterteilt in Blech- und Massivkäfige. |
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Diese
Käfige werden vorwiegend aus Stahl, für einige Lager auch aus Messing hergestellt, |
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Weil ein Blechkäfig den Spalt zwischen Innenring und Außenring nur wenig ausfüllt, gelangt Schmierstoff leicht ins Lagerinnere und wird am Käfig gespeichert. |
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In der Regel wird ein Blechkäfig aus Stahl nur dann im Lagerkurzzeichen angegeben, wenn er nicht als Standardausführung des Lagers festgelegt ist. |
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Diese
Käfige werden aus Metall, Hartgewebe und Kunststoff hergestellt, |
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Massivkäfige aus Metall verwendet man bei hohen Anforderungen an die Käfigfestigkeit und bei hohen Temperaturen. |
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Massivkäfige werden auch eingesetzt, wenn eine Bordführung des Käfigs notwendig ist. Bordgeführte Käfige für schnell laufende Lager werden vielfach aus leichten Werkstoffen, wie Leichtmetall oder Hartgewebe gefertigt, damit die Massenkräfte klein bleiben. |
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Massivkäfige
aus |
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Käfige
aus glasfaserverstärktem |
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Bei
Ölschmierung können im Öl enthaltene Additive zu einer Beeinträchtigung
der Käfiggebrauchsdauer führen! Den
Zusammenhang zwischen der Käfiggebrauchsdauer, der Dauertemperatur des still stehenden
Lagerringes und dem Schmierstoff zeigt |
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Lappenkäfig
für Rillenkugellager Nietkäfig
für Rillenkugellager Fensterkäfig
für PendelrollenlagerBild 6 |
Genieteter
Massivkäfigfür Rillenkugellager Fensterkäfig
für Schrägkugellager Stegvernieteter
Käfigfür Zylinderrollenlager Bild 7 |
Fensterkäfigfür einreihige Schrägkugellager Fensterkäfig
für ZylinderrollenlagerBild 8 |
Gebrauchsdauer
von Fensterkäfigen Die Kurven
gelten für Dauertemperatur des still stehenden LagerringsWenn die hohe Temperatur nicht ständig wirkt, liegt die Käfiggebrauchsdauer höher. Getriebeöl HypoidölBild 9 |
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Ein
weiteres Unterscheidungsmerkmal der Käfige ist ihre Führungsart, |
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Bei
der Führung durch den Lageraußenring wird das |
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Bei normalen Betriebsbedingungen eignet sich in der Regel die Käfigausführung, die als Standardkäfig festgelegt ist. Standardkäfige, die innerhalb einer Lagerreihe je nach der Lagergröße unterschiedlich sein können, werden in den Produktkapiteln beschrieben. |
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Bei besonderen Betriebsbedingungen muss ein speziell dafür geeigneter Käfig gewählt werden. |
Wälzlagerkäfige, Rollkörpergeführt BordgeführtBild 10 |
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Wälzlager
sind so wärmebehandelt, dass sie, abhängig von der Bauart, in
der Regel bis |
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Betriebstemperaturen
über |
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Die Temperaturangaben in den Produktkapiteln sind zu beachten! |
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Eine
Betriebstemperatur von |
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Bei abgedichteten Lagern ist die zulässige Temperatur abhängig von den Anforderungen an die Gebrauchsdauer der Fettfüllung und an die Wirkung der berührenden Dichtung. |
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Abgedichtete
Lager sind mit besonders geprüften, leistungsfähigen Qualitätsfetten
geschmiert. Diese Fette ertragen kurzzeitig |
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Vielfach
werden bei hohen Temperaturen nur mit Sonderfetten ausreichende
Gebrauchsdauerwerte erreicht. In diesen Fällen ist auch zu prüfen,
ob Dichtungen aus wärmebeständigen Werkstoffen verwendet werden
müssen. Die Einsatzgrenze der üblichen berührenden Dichtungen
liegt bei |
![]() |
Bei
der Verwendung von Hochtemperatur-Synthesewerkstoffen für Dichtungen
und Fette ist zu beachten, dass die besonders leistungsfähigen fluorierten
Werkstoffe bei einer Erwärmung auf etwa |
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Hohe
Temperaturen sind besonders bei Dichtungen aus Fluorkautschuk |
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Lager sind nicht korrosionsbeständig gegen Wasser sowie laugen- und säurehaltige Medien, werden aber oft solchen korrosionsfördernden Medien ausgesetzt. Rostschutz ist in diesen Anwendungen deshalb ein entscheidender Faktor für die lange Gebrauchsdauer der Lager. |
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Grundsätzlich
können korrosionsbeständige Stähle nach |
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In
vielen Anwendungen ist die Spezialbeschichtung |
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Corrotect® ist
eine extrem dünne, galvanisch aufgebrachte Beschichtung der Oberfläche
(Schichtdicke |
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Der
Vorteile der Spezialbeschichtung Corrotect® ist allseitiger Rostschutz,
auch an den gedrehten Oberflächen der Fasen und Radien, |
Corrotect®-beschichtet UnbeschichtetBild 11 |
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![]() |
Vor dem Einbau Corrotect®-beschichteter Lager ist grundsätzlich die Verträglichkeit mit den Medien zu prüfen! |
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Für niedrigere Einpresskräfte sollte die Oberfläche der Teile leicht gefettet sein, die Toleranzen sind um die Schichtdicke erhöht! |
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Soweit
nicht anders angegeben, entsprechen die Toleranzen der Radial-Wälzlager |
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Die
Genauigkeit entspricht der Toleranzklasse |
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Außer
in den genormten Toleranzklassen werden Genauigkeitslager auch in
den Toleranzklassen |
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Für
die Abnahme der Wälzlager gelten die Messverfahren nach |
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Für
weitere Informationen zu den Messverfahren gibt es die |
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Bild 12 |
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| Kegel 1:12 Halber Kegelwinkel theoretischer großer Durchmesser ![]() Kegel 1:30 Halber Kegelwinkel theoretischer großer Durchmesser ![]() Bild 13 |
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Diese
Toleranzen sind in der Tabelle auf |
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Bild 14 |
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Die
Maße für Kantenabstände entsprechen |
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Mindest-
und Maximalwerte für die Lager stehen in der Tabelle Grenzwerte
der Kantenabstände nach |
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Bei |
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Zu
den Kantenabständen für Kegelrollenlager
siehe |
Symmetrischer
Ringquerschnitt mit gleichen Kanten an beiden Ringen Symmetrischer
Ringquerschnitt mit verschiedenen Kanten an beiden Ringen Asymmetrischer
Ringquerschnitt Ringnut am
Außenring, Lager
mit Bordscheibe WinkelringBild 15 |
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Mindest- und Maximalwerte für metrische Kegelrollenlager stehen in der Tabelle. |
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Bild 16 |
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Mindest-
und Maximalwerte für die Lager stehen in der Tabelle. Die
Tabelle entspricht |
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Bei Axial-Rillenkugellagern sind die Toleranzen für die Kantenabstände in axialer Richtung gleich denen in radialer Richtung. |
Einseitig
wirkendes Axial-Rillenkugellager mit ebener Gehäusescheibe Zweiseitig
wirkendes Axial-Rillenkugellager mit kugeligen Gehäusescheiben und
U-Scheiben Einseitig
wirkendes Axial-Zylinderrollenlager Einseitig
wirkendes Axial-PendelrollenlagerBild 17 |
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Nadelrolle
Außenlaufbahn









Fensterkäfig
für Pendelrollenlager


Getriebeöl
Hypoidöl









