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Die
Reibung eines Wälzlagers setzt sich aus mehreren Anteilen zusammen, siehe |
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Die Leerlaufreibung hängt ab von der Schmierstoffmenge, der Drehzahl, der Betriebsviskosität des Schmierstoffs, den Dichtungen und dem Einlaufzustand des Lagers. |
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Reibung
wird in Wärme umgesetzt. Diese muss aus dem Lager abgeführt
werden. Aus dem Gleichgewicht von Reibungsleistung und Wärmeabfuhr
wird die thermisch zulässige |
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Schmieröl führt einen Teil der Wärme ab. Besonders wirksam ist die Umlaufschmierung mit Rückkühlung. Fett führt keine Wärme ab. |
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Die
Wärmeabfuhr über die Welle und das Gehäuse hängt ab von der Temperaturdifferenz
zwischen Lager und Umgebung, |
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Benachbarte, zusätzliche Wärmequellen oder Wärmestrahlung beachten! |
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Bild 1 |
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Dazu müssen Drehzahl und Belastung bekannt sein. Schmierungsart, Schmierverfahren und die Viskosität des Schmierstoffs bei Betriebstemperatur sind weitere notwendige Rechengrößen. |
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Drehzahlabhängiges Reibungsmoment
für |
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Drehzahlabhängiges Reibungsmoment
für |
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Lastabhängiges Reibungsmoment für Nadel- und Zylinderrollenlager: |
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Lastabhängiges Reibungsmoment für Kugellager, Kegelrollenlager und Pendelrollenlager: |
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Die |
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Sie
gelten für eingelaufene Lager mit gleichmäßig verteiltem Schmierstoff.
Im frisch befetteten Zustand kann der |
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Bei
Ölbadschmierung muss der Ölstand bis zur Mitte des untersten Wälzkörpers
reichen. Bei höherem Ölstand kann f0 bis zum Dreifachen
des Tabellenwerts steigen, |
Erhöhungsfaktor für h = Ölstand dM = Mittlerer Lagerdurchmesser Bild 2 |
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Für |
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Bei axial belasteten
Radial-Zylinderrollenlagern verursacht Gleitreibung zwischen
den Stirnseiten der Wälzkörper und den Borden der Ringe das zusätzliche |
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Das gesamte Reibungsmoment berechnet sich somit: |
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Die
Lagerbeiwerte f2 unterliegen großen Streuungen! Sie gelten für
Ölumlaufschmierung bei ausreichender Ölmenge! Die Kennlinien
dürfen nicht extrapoliert werden, |
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Bei Lagern in TB-Ausführung wurde durch neue Berechnungs- und Fertigungsmethoden die axiale Tragfähigkeit deutlich verbessert. |
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Eine spezielle Krümmung der Rollenstirnflächen sichert optimale Berührverhältnisse zwischen Rolle und Bord. Hierdurch werden die axialen Flächenpressungen zum Bord deutlich minimiert und ein tragfähigerer Schmierfilmaufbau erzielt. Bei üblichen Betriebsbedingungen werden Verschleiß und Ermüdung an Bordanlauf- und Rollenstirnflächen vollständig verhindert. |
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Zusätzlich
reduziert sich das axiale Reibungsmoment um bis zu |
| Zylinderrollenlager in Standardausführung f2 = Lagerbeiwert Fa = Axiale dynamische Lagerbelastung A = Lagerkennwert ν = Betriebsviskosität n = Betriebsdrehzahl dM = Mittlerer Lagerdurchmesser Bild 3 |
| Zylinderrollenlager in TB-Ausführung f2 = Lagerbeiwert Fa = Axiale dynamische Lagerbelastung A = Lagerkennwert ν = Betriebsviskosität n = Betriebsdrehzahl dM = Mittlerer Lagerdurchmesser Bild 4 |
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Erhöhungsfaktor für 




